2016

Wir sollen handeln; nicht um dem Schicksal zu widerstreben,
das können wir nicht, aber um ihm entgegenzukommen.

Christian Friedrich Hebbel (1813-1863), deutscher Dramatiker und Lyriker

Internet "noz.de" v. 01. Dezember 2016

Hilfe vor Ort
Jagdhornbläser spenden für die Tafel in Rabber

Spendenübergabe in Rabber: 500 Euro für die Außenstelle der Tafel. Foto: Andreas Schnabel

Rabber. Die Jagdhorn-Bläsergruppe Wittlage konnte in diesem Jahr das 60-jährige Bestehen feiern. Jetzt überreichten Vertreter eine Spende an die Tafel.

Neben einer traditionellen Hubertusmesse in der St.-Nikolai-Kirche in Bad Essen gab es zum „60.“ ein Festprogramm rund um die Jagd. Dabei wurden verschiedene Jagdhunderassen und Greifvögel vorgestellt.

Eine durch die Jägerschaft Wittlage nach oben aufgerundete Spende in Höhe von 500 Euro übergaben Obmann Enno Lins und Jürgen Gösling als Vorsitzender der Jägerschaft an die Tafel in Rabber. Die Spende nahm Hans Brokamp von der Meller Tafel in Empfang, stellte die Einrichtung vor – und dankte für die Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit.

Die Meller Tafel wurde 1998 nach dem Vorbild anderer ehrenamtlich agierender Tafeln als eingetragener Verein gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, gespendete Lebensmittel an Bedürftige weiterzuleiten. Die ausschließlich durch Spenden getragene Tafel in Rabber ist seit 2006 die Bad Essener Ausgabestelle der Meller Tafel.

Zurzeit unterstützen rund 15 ehrenamtliche Helfer die Aktivitäten, indem sie sortieren, packen oder Pakete an kranke Bedürftige ausfahren und Lebensmittel einsammeln.

Lebensmittelausgabe an der Buerschen Straße 53 ist jeden Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr.

NOZ v. 23. August 2016


Internet "noz.de" v. 22. August 2016

Zwischen Überfluss und Armut
10 Jahre Nebenstelle der Meller Tafel in Rabber


Die Tafel in Rabber verteilt Lebensmittel, die qualitativ einwandfrei sind, an Bedürftige – so wie diesen Napfkuchen, den Albert Korte präsentiert.

cor Rabber. Die Meller Tafel verteilt Lebensmittel an Menschen, denen es schwer fällt, das Geld für den täglichen Lebensunterhalt aufzubringen. Vor zehn Jahren wurde in Rabber eine eigene Nebenstelle eröffnet. Das Jubiläum feierten die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Meller Tafel am Samstag mit einem Sommerfest.

In seiner kurzen Begrüßungsrede rief Albert Korte, der Leiter der Ausgabestelle in Rabber, den Gästen noch einmal ins Gedächtnis, wie alles begann: „Im April 1998 wurde unser Stammhaus in Melle gegründet. Dort erschienen auch zahlreiche Kunden aus dem Altkreis Wittlage, die lange Anreisewege hatten. Deshalb wurde im alten Bahnhof in Rabber am 26. September 2006 die Außenstelle eröffnet.“ Aus den ursprünglich 6 Mitarbeitern seien inzwischen 14 Mitarbeiter geworden. Woche für Woche fahren sie die verschiedenen Märkte an, bringen die gesammelten Lebensmittel zur Vorsortierung nach Melle und von dort nach Rabber und betreuen die Kunden während der Ausgabe. „Mittlerweile versorgen wir etwa 500 Menschen wöchentlich mit Lebensmitteln“, schätzt Korte.

Mit der Anzahl der Kunden wuchs auch der Platzbedarf. 2011 zog die Nebenstelle Rabber an ihren jetzigen Standort um. „Der Bahnhof war längst zu klein geworden. Da war es gut, dass Menschen wie der ehemalige Ortsbürgermeister Wolfgang Vehring und Eckhard Grönemeyer mitgedacht haben und überlegt haben, wie sich die Situation der Tafel verbessern ließe“, stellte Carsten Meyer als Vertreter der Gemeinde Bad Essen fest. Seither stelle die Kommunale Siedlungs- und Entwicklungsgesellschaft der Tafel kostenlos die Räumlichkeiten an der Buerschen Straße 53 zur Verfügung. „Die Gemeinde unterstützt auf diese Weise gern die ehrenamtliche Arbeit der Tafel. Selbst als wir vor dem Problem standen, wo in Bad Essen weitere Flüchtlinge untergebracht werden könnten, stand außer Frage, dass die Ausgabestelle der Tafel erhalten bleiben sollte. Denn eine Nutzung, wie sie jetzt hier stattfindet, ist eine ganz wichtige gesellschaftliche Aufgabe,“ betonte Carsten Meyer.

Die Vorsitzende der Meller Tafel, Hannelore Tommek, nutzte die Gelegenheit, um sich nicht nur bei den oft seit vielen Jahren aktiven ehrenamtlichen Helfern zu bedanken, sondern „auch bei den Lebensmittelmärkten, die uns mit ihrer Spende täglich helfen“. So könne qualitativ einwandfreie Ware, die für den Handel nicht mehr verwertbar sei und sonst vernichtet würde, eine sinnvolle Verwendung finden.

10 Jahre Nebenstelle Rabber am 20. August 2016


Anlässlich des Festtages zum 10jährigen Bestehen der Nebenstelle Rabber wurden von Albert Korte und Hannelore Tommek die folgenden ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer für ihr 10jähriges Engagement ausgezeichnet. V. lks. nach rechts Elvira Polle, Fe Sanchez, Egbert Tommek, Sigrid Pfeifer, Gilda Rische-Wessel u. Wolfgang Vehring.

Internet "noz.de" v. 31. Mai 2016


Spendenübergabe in Rabber. Petra Lübker (2.v.l.) und Petra Wallstab (2.v.r.) überreichten die Spende im Namen des Personalrates der Gemeindeverwaltung Bohmte an Tafel-Außenstellenleiter Albert Korte (rechts), Ute Jendrossek (Mitte) und Fe Sanchez. Die Tafelaußenstelle in Rabber gibt es seit September 2006. Foto: Oliver Krato

Rabber. Die Meller Tafel wurde 1998 nach dem Vorbild anderer ehrenamtlich agierender Tafeln als eingetragener Verein gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, gespendete Lebensmittel abzuholen und an Bedürftige weiterzuleiten.

Petra Lübker und Petra Wallstab übergaben jetzt im Namen des Personalrates der Gemeindeverwaltung Bohmte eine Spende in Höhe von 335 Euro an die Tafel in Rabber. Das Geld war von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bohmter Verwaltung für den guten Zweck gespendet worden.

Die ausschließlich durch Spenden getragene Tafel in Rabber ist die Bad Essener Ausgabestelle der Meller Tafel.

Zurzeit unterstützen rund 15 ehrenamtliche Helfer die Aktivitäten, indem sie sortieren, packen oder Pakete an kranke Bedürftige ausfahren und auch Lebensmittel von den Gebern einsammeln. Lebensmittelausgabe an der Buerschen Straße 53 ist jeden Donnerstag von 14 Uhr bis 16 Uhr.

Außenstellenleiter Albert Korte dankte für die Spende. Die Tafeln benötigen finanzielle Unterstützung für die anfallenden Kosten, zum Beispiel für Benzin, für Reparaturen, Telefon, Büromaterialien, Porto, Strom- und Heizkosten.

Untergebracht gegenüber dem alten Bahnhof in Rabber finanziert sich die Einrichtung vollständig durch Lebensmittel- und Geldspenden.

"Kauf eins mehr" vom 18.04. - 23.04.2016

Werter EDEKA Kunde, die Meller Tafel bedankt sich für die von Ihnen erbrachten Sach- und Geldspenden. Ihre Spenden kommen den Kunden unserer Tafel zugute. Unser Dank gilt ebenfalls den Meller E-Centern für die fortwährende gute Zusammenarbeit.

Meller Kreisblatt vom 28. Februar 2016

Meller Kreisblatt vom 20. Februar 2016

Die Meller Tafel e.V. bedankt sich beim Rotary Club Melle-Wittlage für diese außergewöhnliche Gabe.

Meller Kreisblatt vom 06. Februar 2016

ON vom 10. Januar 2016