2011

Die Meller Tafel, Nebenstelle Bünde sagt: DANKE

An unserem Infostand: Alfons Lönker, Dirk Bahro und der Bünder Nebenstellenleiter Reinhard Fischer. (Foto: DEr)

Ein großer Dank an die Bünder Bevölkerung, die unsere Spendenaktion "Hilf mit! Kauf eins mehr!" großzügig unterstützt hat.
Ebenfalls danken wir an dieser Stelle dem Marktkauf Bünde, stellvertretend Herrn Jörg Scheidt, der uns seit Jahren als Förderer zur Seite steht. In diesem Jahr konnten wir in den Räumen des Marktkaufs wieder viele prall gefüllte Kisten für die hilfebedürftigen Mitmenschen sammeln. Dank Ihrer aller Hilfe stehen uns vielfältige Lebensmittel wie Konserven, Nudeln, Kaffee, Tee, Mehl, Zucker, Kakao, Reis etc. zur Verfügung. Diese gespendeten Waren werden wir vor Weihnachten jeweils am Montag im DRK Zentrum an der Sachsenstr. von 14.00 - 16.00 Uhr an die Mitbürger verteilen.
Einem Anderen geben, was er braucht. Ein Stück Brot, ein Lächeln, ein offenes Ohr. JETZT – nicht irgendwann.
Die Meller Tafel wünscht unseren Förderern, allen Spendern, Helferinnen und Helfern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes neues Jahr.

Aus dem Internet: Neue Westfälische vom 10.12.2011

Gemeinsamer Einsatz: Gerne stellt Martkauf-Leiter Jörg Scheidt (l.) der Bünder Tafel einen Platz im Markt zur Verfügung. Dort sammeln Doris Dirker, Helmut Obrok und Reinhard Fischer am heutigen Samstag Lebensmittel für bedürftige Menschen.
FOTO: FELIX EISELE

Bünde. Trotz einer gesellschaftlichen Überproduktion von Lebensmitteln bedeuten Hunger und Armut auch hierzulande für viele Menschen einen alltäglichen Umstand. Immer größer wird die Lücke zwischen Not und Überfluss. Die Bünder Tafel aber versucht nun schon seit vier Jahren, für einen Ausgleich zu sorgen. Am Wochenende bittet sie unter dem Motto "Plus Eins!" um Spenden im Marktkauf.

Es ist ein einfaches Konzept, das die Verantwortlichen der Bünder Tafel in Bündes größtem Supermarkt verfolgen. "Wir bitten die Kunden, zusätzlich zu ihrem eigenen Einkauf ein weiteres Lebensmittel zu kaufen und uns zu übergeben", erklärt Doris Dirker, die bereits am Freitag mit ihren Kollegen Helmut Obrok und Reinhard Fischer den Stand im Marktkauf betreute. "Auf diese Weise wollen wir Menschen helfen, eine schwierige Zeit zu überbrücken und ihnen dadurch Mut für die Zukunft zu geben."

Vor allem dauerhaft haltbare Lebensmittel wie Kaffee, Mehl, Nudeln oder Öl stehen dabei auf der Wunschliste der Tafel. Verderbliche Nahrung, Schokolade oder Milchprodukte hingegen werden häufig von Supermärkten geliefert. Auch vom Bünder Marktkauf, der regelmäßig Lebensmittel zur Verfügung stellt. "Schon seit Jahren ist der Marktkauf einer unserer größten Sponsoren", betont Helmut Obrok, "unsere Zusammenarbeit ist hervorragend."

Ähnlich sieht das auch Marktleiter Jörg Scheidt, der den Mitarbeitern der Tafel auch in diesem Jahr wieder Platz für die Aktion "Plus Eins!" einräumt. "Viele Produkte überschreiten das Haltbarkeitsdatum, sind aber qualitativ noch einwandfrei", erklärt der Händler, "diese Dinge wollen wir nicht wegschmeißen, schließlich können bedürftige davon noch profitieren." Auch deshalb unterstütze er das Anliegen der Bünder Tafel gerne.

Eigentlich, da sind sich die Tafel-Mitarbeiter einig, würde man gerne auf einen solchen Einsatz verzichten. "Es wäre schön, wenn wir nicht gebraucht würden", sagen die drei engagierten Helfer unisono. Dass dieser Wunsch aber einer Illusion gleich kommt, daran hegt niemand einen Zweifel. Zu groß sei die Lücke zwischen Armut und Überfluss. "Wir können aber Brücken bauen", so die Überzeugung. Zum Beispiel am heutigen Samstag im Marktkauf Bünde.

Mitgliederversammlung am 03. Dezember 2011

Die Vorsitzende der Meller Tafel, Hannelore Tommek, bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern für ihre tatkräftige Unterstützung im Jahr 2011.
In diesem Jahr konnten fünf Mitglieder für ihr 10-jähriges Engagement geehrt werden.

vl: Vors. Hannelore Tommek, stellv. Vors. Christa Lemme, Ulrike Schlüter, Kassenwart Albert Korte, Hildegard Schneider, Renate Werges, nicht auf dem Foto Gerd-Helge Reinert. (Foto: Theo Gieseking)

Päckchen packen für die Weihnachtsaktion
Lions-Unterstützung für die Tafel

Seit vielen Jahren unterstützt der Lions-Club Bad Essen-Lea Wiehengebirge alljährlich die Meller Tafel mit ihrer Außenstelle in Bad Essen-Rabber, indem er für Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren jeweils liebevolle Päckchen mit kindgerechten Weihnachtsüberraschungen packt.
Auch in diesem Jahr werden die Lions-Mitglieder aus dem Wittlager Land wieder mit seinen Päckchen am Start sein, jedoch auf einer breiteren Basis.

Unter dem Motto „Ein bisschen weniger ‚ärmeres Weihnachten‘“ möchte der Lions-Club diese Aktion auf weitere Altersgruppen ausdehnen, damit noch mehr bedürftige Menschen im Altkreis Wittlage eine Weihnachtsfreude haben können.

Dabei ist den engagierten Clubmitgliedern Unterstützung jederzeit willkommen. Wer also für diese Weihnachtsaktion ein Päckchen packen oder eventuell einen Geldbetrag spenden möchte, erhält weitere Informationen bei Christiana Class telefonisch unter 05472/977966 und 0171/1921802, oder auch via E-Mail unter Christiana.Claas@osnanet.de.

Aus dem Internet: Wittlager Kreisblatt vom 04.10.2011

Neue Räumlichkeiten zum fünfjährigen Bestehen der Tafel in Rabber
Eine Brücke zwischen Armut und Überfluss

Rabber. „Die Nebenstelle der Meller Tafel in Rabber feiert in diesem Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum“, so Leiter Albert Korte, „und wir haben alles darangesetzt, dass unsere neuen Räumlichkeiten gegenüber dem alten Bahnhof rechtzeitig zu diesem Anlass fertig werden.“
Die alte Ausgabestelle sei eng und an Wintertagen ungemütlich kalt gewesen, wohingegen die neue ausreichend Raum für die Bedürftigen des Altkreises bietet. Seit Frühjahr wurde das Gebäude – ein ehemaliges Asylantenheim – vom Fußboden bis zur Decke renoviert, und am deutschen Tafeltag präsentierten die Helfer bei einem Tag der offenen Tür ihr Ergebnis. „Das Heim war ziemlich heruntergekommen“, berichtet Hannelore Tommek, erste Vorsitzende der Meller Tafel, „vor allem die sanitären Anlagen waren in einem schlechten Zustand.“ Das fleißige, ehrenamtliche Helferteam der Tafel hat in seiner Freizeit nahezu alles selbstständig renoviert, und die Resonanz auf ihre Arbeit ist positiv.

Albert Korte (Fünfter von rechts), Leiter der Tafel in Rabber, mit Hannelore Tommek (links) und Helfern. Fotos: Sandra Heick

Zwölf Helfer sorgen in Rabber jeden Donnerstag dafür, dass Bedürftige mit Nahrungsmitteln versorgt werden – und zwar rund 230 Personen. „40 Prozent davon sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren“, betont Korte, „und für alle haben wir ein offenes Ohr.“

Die Ware, die von Deutschlands Tafeln ausgeteilt wird – es existieren knapp 900 Hauptstellen – ist in einem guten Zustand; und doch würde sie weggeworfen, wenn es keine Tafeln gäbe. Gibt es auf der einen Seite qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, so stehen auf der anderen Seite zahlreiche Bedürftige, deren Sorgen durch Lebensmittelspenden verringert werden können.

Die Meller Tafel möchte eine Brücke zwischen Armut und Überfluss bauen und sich durch ihr ehrenamtliches Engagement um einen Ausgleich bemühen. Dass Überfluss an Lebensmitteln besteht, zeigt sich im Alltag. „Für viele Menschen ist der Blick aufs Mindesthaltbarkeitsdatum zum wichtigsten Kriterium für die Genießbarkeit von Essenswaren geworden“, kommentiert Korte, „doch auch wenn dieses Datum in der Vergangenheit liegt, können die meisten Waren noch bedenkenlos gegessen werden. Trotzdem landet ein Großteil bedenkenlos im Müll.“

Die Lebensmittel, die die Meller Tafel austeilt, werden von Firmen gespendet, aber auch von hilfsbereiten Nachbarn, die einen Teil ihrer Ernte vorbeibringen. Sämtliche Firmenspenden werden am Ausgabetag von fünf Fahrern eingesammelt und zur Hauptstelle der Meller Tafel gebracht. Dort werden sie vorsortiert und von Helfern in Kisten gepackt, bevor sie schließlich mit Lkws nach Rabber transportiert werden. Die Ausgabezeit der Nebenstelle ist donnerstags zwischen 14.30 Uhr und 16.30 Uhr; ab 14 Uhr werden bereits gemischte Nummern verteilt, die dann im Verlauf der Ausgabe aufgerufen werden. Damit Bedürftigen auch weiterhin geholfen werden kann, freut sich die Meller Tafel über jede helfende Hand.

Wittlager Kreisblatt v. 26.09.2011

Lindenblatt Nr. 1124, Sept. 2011

Meller Herbstfest, 24.09.2011

Gern haben wir die Einladung von Diakon Henning Enge von der St. Petri Gemeinde Melle angenommen, mit unserem Stand auf dem "Platz der Solidarität" dabei zu sein. (Fotos: DEr)

Pfarrbrief - Wellingholzhausen & Gesmold v. 10.09.-23.09.2011

Grönegau-Rundschau vom 02.07.2011

Grönegau-Rundschau vom 23.04.2011



Wittlager Kreisblatt vom 25.03.2011

Alt(er)leben am 04. Februar 2011 im Forum Melle

Das Netzwerk "Alt(er)leben" gründete sich im April 2010, um die Zusammenarbeit
aller Akteure zu stärken.
Um das Netzwerk den Meller Bürgern näher zu bringen, wurde am heutigen
Tag eine Vortragsreihe verbunden mit einer Vorstellung der versch.
Initiativen im Forum initiiert. Unter den Ausstellern wie, dem DRK, der Diakonie,
der Hospizarbeit, der Polizei Melle, der Stadt Melle und anderen war auch unser
Info-Stand vertreten. Begleitend ist in der Sparkasse Melle die Fotoausstellung
"Alt(er)leben" der Berufsbildende Schulen -Heilpädagogik vom 04.02 - 18.02.2011 zu sehen.

Der stellv. Vorsitzende der Meller Tafel, Theo Gieseking an unserem Info-Stand.
(Fotos: DEr)

Einladung ins Jugendzentrum "Altes Stahlwerk" am 29.01.2010

Gern haben wir wieder die Einladung zu Kaffee und Kuchen angenommen.
Die Meller Tafel unterstützt seit Jahren das Jugendzentrum "Altes Stahlwerk" mit
Lebensmitteln. Somit kann 4 x in der Woche den Schülern ein Mittagessen gereicht
werden. Z.Zt. nehmen 42 Kinder u. Jugendliche das Betreuungsangebot des
Jugendzentrums wahr. Nach dem gemeinsamen Mittagessen erledigen die Kinder
in kleinen Gruppen ihre Hausaufgaben. Dabei werden sie von den Mitarbeitern
tatkräftig unterstützt. Danach kann weiter gelernt oder unter Anleitung gebastelt
und gespielt werden. Diese Infos teilte uns der Leiter der Einrichtung
Sebastian Cordes mit. Nach dem gemeinsamen Kaffee trinken wurde uns durch
Herrn Cordes eine Besichtigung der Räumlichkeiten ermöglicht. Bei den derzeitigen
Umbauarbeiten werden die Jugendlichen mit eingebunden. So entsteht in
Eigenregie z.B. ein Tonstudio und ein Fotolabor.
Für den schönen Nachmittag nochmals herzlichen Dank an Barbara Werther und alle
fleißigen Helfer. Fotos: S. Cordes