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Wertschätzung

Ihr macht Melle reicher: Danke, Tafel

Lesen Sie unter: Chronik Februar 2016.

Highlight des Jahres: Bischof Franz-Josef Bode besucht unsere Tafel

Schauen Sie unter: Chronik November 2017

10 Jahre Nebenstelle Bünde

Lesen Sie unter: Chronik September 2017.

Spendenaktionen

In den Meller E-Centern können Sie Ihr Pfandgeld dem Meller Tafel e.V. spenden. Sie brauchen nur Ihren Pfandbon in den angebrachten Kasten zu werfen, schon erreicht uns Ihre freundliche Gabe. Vielen Dank dafür!

Beim Discounter Lidl können Sie nicht nur einkaufen, sondern auch etwas Gutes tun. Am Pfandrückgabeautomaten können Lidl-Kundinnen und -Kunden ihre Pfandbons an die Tafeln in Deutschland spenden. Selten war Spenden so einfach.

Hilfe für Flüchtlinge

The Meller Tafel does not exclude refugees.

Die Meller Tafel schließt Flüchtlinge nicht aus.

benefind

Mit jeder Suchanfrage bei benefind.de unterstützen Sie die Meller Tafel. Das Sozialunternehmen benefind spendet den gesamten Erlös der gleichnamigen Suchmaschine an viele Hilfsorganisationen und auch an die Meller Tafel. Dank der Unterstützung durch Bing.de werden dem Nutzer gleichzeitig Suchergebnisse auf gewohnt hohem Niveau präsentiert.

Probieren Sie es aus, klicken Sie in der Seitenspalte auf das benefind-Logo.

Bundesverband Deutsche Tafel e.V.

Die Gesamtzahl der Tafeln in Deutschland liegt aktuell bei 933 Mitgliedstafeln im Bundesverband mit über 2.000 Ausgabestellen (Stand: 09.2017). Die erste Tafel wurde 1993 in Berlin gegründet. Die deutschen Tafeln unterstützen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Menschen mit Lebensmittelspenden, davon

  • 24% Kinder und Jugendliche,
  • 53% Erwachsene im erwerbsfähigen Alter (v.a. ALG-II- bzw. Sozialgeld-Empfänger, Spätaussiedler und Migranten)
  • 23% Rentnerinnen u. Rentner.
  • Etwa 60% der Tafeln sind Projekte in Trägerschaft versch. gemeinnütziger Organisationen (Diakonie, Caritas, DRK, AWO etc.)
    Ca. 40% der Tafeln sind eingetragene Vereine (e.V.)

Rund 60.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind im Einsatz. Etwa 2.000 Tafel-eigene Fahrzeuge sind bundesweit im Einsatz und müssen mit Kraftstoff versorgt werden. Die Tafeln sind keine „Suppenküchen“! Nur 13 % der Tafeln verarbeiten gespendete Lebensmittel selbst zu Mittags-Mahlzeiten.

Tendenzen:

  • Verdopplung der Zahl der Senioren, die auf die Unterstützung durch Tafeln angewiesen sind
  • Spendenaufkommen variiert regional/saisonal stark
  • Zunehmende Betroffenheit von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Senioren
  • Steigendes ehrenamtliches Engagement für die Tafeln
  • Weniger Tafel-Neugründungen, stattdessen vermehrte Eröffnung von Ausgabestellen in kleinen Orten durch bereits bestehende Tafeln und Zunahme von Ausgabetagen