Aktuelles

Lesen Sie von einer Außergewöhnlichen Initiative unter "Chronik April 2019"

Nachhaltigkeit - Was können Sie tun

https://www.tafel.de/themen-projekte/nachhaltigkeit/was-koennen-sie-tun/

Wertschätzung

Ihr macht Melle reicher: Danke, Tafel

Lesen Sie unter: Chronik Februar 2016.

Spendenaktionen

In den Meller E-Centern können Sie Ihr Pfandgeld der Tafel Melle e.V. spenden. Sie brauchen nur Ihren Pfandbon in den angebrachten Kasten zu werfen, schon erreicht uns Ihre freundliche Gabe. Vielen Dank dafür!

Beim Discounter Lidl können Sie nicht nur einkaufen, sondern auch etwas Gutes tun. Am Pfandrückgabeautomaten können Lidl- Kundinnen und Kunden ihre Pfandbons an die Tafeln in Deutschland spenden. Selten war Spenden so einfach.

Hilfe für Flüchtlinge

The Tafel Melle does not exclude refugees.

Die Tafel Melle schließt Flüchtlinge nicht aus.

Tafel Deutschland e.V.

Die Gesamtzahl der Tafeln in Deutschland liegt aktuell bei 942 Mitgliedstafeln im Bundesverband mit über 2.000 Ausgabestellen (Stand: 18.02.2019). Die erste Tafel wurde 1993 in Berlin gegründet. Die deutschen Tafeln unterstützen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Menschen mit Lebensmittelspenden, davon

  • 30% Kinder und Jugendliche,
  • 70% Erwachsene im erwerbsfähigen Alter (v.a. ALG-II- bzw. Sozialgeld-Empfänger, Spätaussiedler und Migranten)
  • Etwa 60% der Tafeln sind Projekte in Trägerschaft versch. gemeinnütziger Organisationen (Diakonie, Caritas, DRK, AWO etc.)
    Ca. 40% der Tafeln sind eingetragene Vereine (e.V.)

Mehr als 60.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind im Einsatz. Etwa 2.350 Tafel-eigene Fahrzeuge sind bundesweit im Einsatz und müssen mit Kraftstoff versorgt werden. Die Tafeln sind keine „Suppenküchen“! Nur 13 % der Tafeln verarbeiten gespendete Lebensmittel selbst zu Mittags-Mahlzeiten.

Tendenzen:

  • Verdopplung der Zahl der Senioren, die auf die Unterstützung durch Tafeln angewiesen sind
  • Spendenaufkommen variiert regional/saisonal stark
  • Zunehmende Betroffenheit von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Senioren
  • Steigendes ehrenamtliches Engagement für die Tafeln
  • Weniger Tafel-Neugründungen, stattdessen vermehrte Eröffnung von Ausgabestellen in kleinen Orten durch bereits bestehende Tafeln und Zunahme von Ausgabetagen